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02.07.2017 Sonntag Fahrrad und Bekleidung lösten Großalarm aus

Die aufmerksamen Rettungsschwimmer der DLRG- Station an der Lieper Bucht bemerkten heute Morgen am Strand ein abgestelltes Fahrrad und liegengelassene Kleidung. Sie versuchten einen Badenden im Wasser in der Badestelle zu entdecken. Als sie auch nach einer kurzen Suche an Land niemanden finden konnten, informierten sie die Leitstelle der DLRG. Die Kameraden lösten sofort “Person im Wasser“ aus.

Mit mehreren Rettungsbooten wurden weitere Einsatzkräfte zur vermeintlichen Unfallstelle gefahren. Nach dem Eintreffen suchten die Rettungsschwimmer in Rettungstauchketten und Einsatztaucher nach der vermissten Person. Ein DLRG- Notarzt bereitete sich auf die Übernahme der Person vor.  Parallel wurden Feuerwehr und Polizei verständigt. Diese schickten ebenfalls ihre Kräfte in die Lieper Bucht.

Die Lage bekam eine Wende, als Hinweise bekannt wurden, dass eine Person in Badehose am anderen Ufer der Havel gesichtet wurde, die vermeintlich die Havel durchschwommen haben sollte. Die Suche wurde daraufhin um diesen Bereich erweitert. Nach einiger Zeit kam die Information, dass sich weiter flussabwärts ein erschöpfter und unterkühlter Mann in einem Segelclub gemeldet hatte. Nach Rücksprache mit dem Meldenden schien es sich um die gesuchte Person zu handeln. Rettungsschwimmer der DLRG, ein Rettungswagen und ein Notarzt der Feuerwehr und Polizisten fuhren zu dem angegebenen Ort. Dann wurde bestätigt, dass es der gesuchte ist.

Ein guter Ausgang des Einsatzes !  Dieses Großaufgebot an Einsatzkräften hätte verhindert werden können, wenn der Mann sich vorher mit den Kameraden der DLRG- Rettungsstation unterhalten hätte.

Kategorie(n)
Öffentlichkeitsarbeit, Einsatz

Von: Neiße Michael

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